Uelzener Filmtage

Ein kurzer Einblick in die Tage bis zur Preisverleihung der Filmtage 2022

Unsere Preisträger 2022

Hier findet Ihr alle Filme unserer diesjährigen Preisträger

Hauptpreis/1. Preis der Stadt Uelzen „Die Uelzener Filmrolle“ Wert 500,00 €

 „Findelleiche“ Silas Degen, Hildesheim

Es ist eine Herausforderung, komisch zu sein, es ist nicht leicht, viele unterschiedliche Menschen in einem dunklen Saal gemeinsam zum Lachen zu bringen. Umso schöner, wenn es dermaßen gut gelingt. Damit es gelingt, braucht es nämlich so einiges: ein gutes Buch mit frischen Dialogen. Ein sicheres Gespür für Timing, für die Pause und die Pointe. Einen gut zusammengestellten, harmonierenden Cast mit Charakter. Eine gute Regie am Set. Das sichere Beherrschen der filmischen Ausdrucksmittel: Welches Bild drehen wir wie für den stärksten Eindruck, wie lange steht es im Schnitt, braucht es hier Musik, braucht es keine?

Besonders toll, wenn dann sogar noch eine bisher unerlebte, faszinierende Welt dazu kommt, in die wir als Publikum sofort eintauchen können. Ein junger, leicht verplanter Medizinstudent vergisst seine Leiche … Entschuldigung, seinen Körperspender im Bus. Kann vorkommen. Und ab geht die morbide und surreale Odyssee durch ein außergewöhnliches Fundbüro – mit einer doch sehr speziellen Mitarbeiterin. Wird er seinen Körperspender wiederfinden oder muss er sich doch mit einer überfahrenen Katze begnügen?

In dem Film FINDELLEICHE von Silas Degen sorgt ein originelles, gut zu Ende gedachtes Konzept für viele bizarre Situationen. Ein klasse Ensemble spielt in toll ausgestatteten Sets voller liebevoller Details. Situationskomik wechselt sich ab mit geschliffenen, überraschenden Dialogen – mit vielen kleinen Spitzen in alle möglichen Richtungen. Dann die Postproduktion: Der Schnitt ist immer on Point, der Musikeinsatz bewusst und präzise. FINDELLEICHE ist ein rundherum gelungener, sehr lustiger, selbstbewusster und in jeder technischen Hinsicht souverän gemachter Kurzfilm, gerade in Anbetracht des Alters von Silas Degen. Damit verdient der Film unsere Meinung nach die Uelzener Filmrolle, dotiert mit 500 Euro. Und hey, es gelingt den Filmemachenden sogar, immer noch eine Pointe drauf zu setzen, wenn wir schon gar nicht mehr damit rechnen: Stichwort Mettbrötchen.

Herzlichen Glückwunsch!


Preis der Niedersächsischen Kultusministers, Wert 500,00 €

„Der Bankraub“, Carl Fester Gymnasium Raabeschule, Braunschweig

Komödie wird oft als die Königsdisziplin bezeichnet, zu recht. Der Gewinner-Film, schafft es nahezu ohne verständliche Worte eine äußerst witzige Geschichte mit punktiertem Comedy-Timing zu erzählen. Wir waren sehr beeindruckt, welch ein humorvolles, stringentes Storytelling ein 14-Jähriger im Alleingang auf die Bühne bringt. Der Film ist gespickt von kreativen Einfällen und kleinen Side-Stories, die sich aber nicht in den Vordergrund spielen und den Hauptstrang stören. Dadurch kann man den Film wahrscheinlich viele weitere Male schauen, und würde immer wieder Neues entdecken. Aber auch die technische Umsetzung war einfach nur beeindruckend. Es gibt in unseren Augen nichts, was in man dem Film hätte besser machen können. Der Preis der Niedersächsischen Kultusministerin, dotiert mit 500 Euro, geht an Carl Vester für den Bankraub.

Wir, die Jury, haben uns an dem Gag-Feuerwerk sehr gefreut, waren emotional berührt und  haben mitgefiebert, nicht nur mit der Hauptfigur, des Bankräubers, sondern auch mit den zahlreichen Nebencharakteren im Hintergrund. Carl Vester ist ein runde, extrem kurzweilige Geschichte gelungen, die sich sogar noch nach dem Abspann mit einem krönenden Abschlussgag fortsetzt und erscheint dadurch jetzt schon, wie ein Comedy-Pro. Wir hoffen, es werden noch viele Produktionen folgen.


Preis der Uelzener Versicherungen 250 €, 

„Bei uns an der Grundschule“, Grundschule Bad Münder

Der Preis der Uelzener Versicherung, dotiert mit 250€, geht an einen Film, der eines der bekanntesten Themen unserer aktuellen Zeit behandelt – die Pandemie. Insbesondere hat es die Jüngsten unter uns getroffen. Doch statt sich zu beschweren oder Vergangenem hinterherzutrauen, hat sich eine Grundschule etwas ganz besonders Pfiffiges einfallen lassen. Um den neuen Schüler*innen den Einstieg in die erste Klasse zu erleichtern entstand ein Erklärvideo, in dem die Kinder ihren neuen Mitschüler*innen alles zeigen, was man so über die Schule wissen muss. Der Film „Bei uns an der Grundschule“ hat die Jury in vielerlei Hinsicht überzeugt, besonders beeindruckt hat uns dabei die Motivation der Teilnehmenden sowie die zielgruppengerechte Gestaltung des Filmes. Durch die liebevolle Ausgestaltung der Inhalte, den Umfang des Gezeigten und die gelungene, filmische Umsetzung sehen wir hier einen großen Mehrwert für neue Schüler*innen und auch deren Eltern. Man fühlt sich direkt willkommen und möchte am liebsten selbst zur Grundschule Bad Münder gehen!


Preis der Jungen Presse Niedersachsen Wert 250,00 €

„Findelleiche“ Silas Degen, Hildesheim

Den Film, den wir heute auszeichnen, hat uns in jeder Hinsicht voll überzeugt. Das Drehbuch ist knackig und frisch. Die Idee ist sehr originell und treffend umgesetzt. Was uns ebenfalls begeistert hat ist das detailverliebte Setdesign und die farbliche Gestaltung, welche die Atmosphäre bestens unterstützt. Der trockene Humor und die Ironie des Filmes haben uns mitgerissen und das Filmerlebnis abgerundet.

Wir, die Jugendjury der 19. Uelzener Filmtagen, haben uns einstimmig entschieden, den Preis der Jungen Presse Niedersachsen in Höhe von 250,00€ an den Film:,,Findelleiche“ von Silas Degen zu vergeben.


Preis der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG, Wert 125,00 €

„Retter auf 4 Pfoten” Jennifer Lepski, Schüttorf

“ Eintauchen in ein Thema, Beobachten und Fragen stellen, dann das Erlebte sorgfältig aufbereiten und filmisch für andere nachvollziehbar machen: das sind wichtige Fähigkeiten. So wird berichtet, so werden Informationen vermittelt – gerade in Abgrenzung zu all dem Trash, der täglich auf uns einprasselt.

Rettungshunde sind vielleicht noch keine journalistische Enthüllung aber ein spannendes und im Ernstfall wichtiges Thema. Der Film RETTER AUF VIER PFOTEN hat uns klar strukturiert und verständlich in die Welt der Hunde und ihrer Trainerinnen und Trainer geführt. Die Protagonistinnen und Protagonisten sind gut ausgesucht, die Fragen schlüssig und die O-Töne sauber geschnitten. Situatives Erleben wechselt sich ab mit gut gesetzten Interviews. Eine Tierärztin erläutert uns sehr anschaulich, wie ein Hund räumlich riecht und Geruchsspuren folgen kann. Und die Kamera nimmt uns sogar immer wieder mit auf die Augenhöhe der tierischen Protagonisten!  

Wir finden es toll und möchten würdigen, dass sich die junge Filmemacherin Jennifer Lepski schon so sicher in den Bereichen Dokumentation, Reportage und Journalismus bewegt. Daher möchten wir ihren Film RETTER AUF VIER PFOTEN mit dem Preis der Volksbank Uelzen-Salzwedel, dotiert mit 125 Euro, auszeichnen. Herzlichen Glückwunsch!


Preis der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg, Wert 125,00 

Ida & Das Kind aus der Zukunft, Offene Ganztagsgrundschule Destedt

Beide Filme wurden an der Offenen Ganztagsgrundschule Destedt unter der Leitung Ulli Kleinfelds hergestellt.

Wir, die Jury, konnten uns nicht entscheiden, welchen der beiden Filme, wir den Preis geben sollten. Deshalb haben wir beide bedacht.

Uns berührte die Geschichte der Riesin Ida und die Schilderungen der gemeinsamen Schultage mit ihren normgroßen Mitschülern und Mitschülerinnen. Auf kreative, liebevolle und lustige Weise wird das Thema Inklusion behandelt. Als Ida die Schule verlassen soll, setzen sich ihre Mitschüler*innen dafür ein, dass extra für sie ein Anbau an ihrer Schule getätigt wird, weil Ida doch zu ihnen gehört. Uns wird ein Bild von jungen ermächtigten Schüler*innen gezeigt, die bei Politiker*innen für ihre Belange einstehen und sie nutzen diese Kraft für Ida.

Technisch ermöglicht der Einsatz von Green Screen und Tracking den Schülern sehr süße Ideen in den fantasievollen Film zu bringen, die uns oft zum Schmunzeln brachten.

Auch die Geschichte „Das Kind aus der Zukunft“ fesselte uns durch ihren Einfallsreichtum, den spannenden Aufbau der Handlung und die herausragende schauspielerische Leistung der jungen Schülerinnen und Schüler. Berichtet wird von einem Kind aus der Zukunft, dass Schulkinder der heutigen Zeit aus ihrem Klassenraum entführt, um die Länge der Schulferien ins Grundgesetz aufnehmen zu lassen. Da Lehrkräfte und Polizei nicht schnell genug agieren wird zusätzlich zu den Kindern kurzerhand auch Bundeskanzlerin Merkel in das Jahr 2529 entführt. Witzig, kurzweilig und technisch abwechslungsreich wird hier eine tolle, in sich geschlossene Geschichte erzählt, die uns zum Lachen brachte und durch zielsichere Dialoge der Kinder nachhaltig beeindruckt.


Preis des Central Theater Uelzen, vergeben durch die Jugendjury, Wert 125 €

 „Little did we know“ Theresa Ernst & Chiara Jacobi, Hemmingen

Auch das Central Theater aus Uelzen, ein explizierter Ort der Filmkunst, vergibt einen Preis über 125 €.

Angemessener Weise haben wir uns hier für einen besonders ästhetisch gestalteten Film entschieden, der sich thematisch mit Situation des Homeschoolings und der damit verbundenen Isolation während der Corona-Zeit befasst.

Den Filmemacherinnen ist eine herausragende Montage einer Routine gelungen, an dessen Beginn die Freude über die neue Freiheit steht und die in gleicher Einstellung inmitten von nicht enden wollenden Arbeitsblättern ihren Abschluss findet. 

Wir erleben die Innenwelt der Protagonistin zwischen Euphorie, planvoller Ordnung, Monotonie und Langeweile bis hin zu Melancholie und Verzweiflung. In der Begrenzung des Schauplatzes liegt die Herausforderung, den Zuschauer mitzunehmen. Das ist den beiden mit ihrer Bildsprache und den zeitübergreifenden Montagen gut gelungen.

Der Preis des Central Theaters, dotiert mit 125 €, geht an „Little did we know“!

Wir gratulieren Theresa Ernst und Chiara Jacobi aus Hemmingen.


Empfehlung für das Internationale Film Fest Hannover up and coming

„Zwischen den Räumen“ Maja Rode, Braunschweig

Wir dürfen als Jury einen Filmemacher oder eine Filmemacherin für das Internationale Filmfestival vorschlagen. Die vorgeschlagene Person darf sich dann mit diesem oder einem neuen Film beim Festival anmelden und wird bei der Auswahl besonders berücksichtigt. Das muss nichts, kann aber sehr wohl etwas heißen. Up-and-coming ist ein Festival für Nachwuchsfilmer:innen und die hier vergebenen Hauptpreise sind Patenschaften von bekannten Filmgrößen. Ein möglicher Einstieg ins Filmbusiness.

Hier wird also ein Name weitergeleitet, nicht ein Film. Aber natürlich entscheiden wir uns auf der Grundlage von dem, was wir hier zu sehen bekommen haben.

Wo merken wir, dass ein Repertoire vorhanden ist, das weiter unterstützt werden sollte? Wo also sehen wir großes Potential?

Das sehen wir bei einigen! Und wieder galt es sich zu entscheiden. Im letzten Block drängte sich uns das vollkommen andere Format von „Zwischen den Räumen“ auf. Sehr schnell haben wir diesen Film als preisverdächtig eingestuft. Das filmische Experiment, das neben eindrucksvoll genutzten Greenscreen-Szenen auch Anteile von Stop Motion und grafischer Animation enthält, führt uns in eine traumhafte Welt zwischen Leben und Tod. Und dies auf sehr ästhetische Weise. Mit ihrem Experiment hat Maja Rode uns in ihren Film gezogen und uns überzeigt nachdem sie mit ihrem anderen im Wettbewerb laufenden Film „Alles gut“ bereits gezeigt hat, dass sie Bildsprache, Tempo und Dialoge kann.

Wir empfehlen Maja Rode an up-and-coming und drücken ihr die Daumen, dass sie dort angenommen wird!


Lobende Erwähnung durch die Jugendjury

„Bankraub“ Carl Vester, Gymnasium Raabeschule, Braunschweig

Die Jugendjury: „Gerne möchten wir Carl Vester mit seinem Film ,,Der Bankraub“ loben. Er war ein idealer Einstieg in die Uelzener Filmtage.

Die Animation hat uns sehr überzeugt, sowie der trockene und realbezogene Humor. Diese Art des Filmes ist sehr herausgestochen, da wir bei den Uelzener Tagen so etwas noch nicht gesehen haben. Der Film hat uns zum Lachen gebracht und uns somit eine spaßige Sichtung beschert.

Das Kind aus der Zukunft.“


Lobende Erwähnung durch die Jugendjury

„Das Kind aus der Zukunft“ Offene Ganztagsgrundschule, Destedt

Die Jugendjury: Eine lobende Erwähnung, möchten wir der Offenen Ganztagsgrund-Schule Destedt mit dem Film „Das Kind aus der Zukunft“ widmen. Wir finden den Film süß und es wurde deutlich, mit welch einer Motivation und Energie die Kinder bei der Sache waren. Außerdem ist es bemerkenswert, wie gut die Kinder den Erwachsenenhumor rüberbringen. Des Weiteren hat die Handlung einen guten Spannungsbogen.


Lobende Erwähnung „Stark“ 

„F*ck Sexism“ Jugendbeirat Stadt Wolfsburg

„Ob in der Schule, auf der Straße oder im Park: Im Alltag ist Sexismus nach wie vor ein großes Problem“. Mit diesen Worten lässt sich das Filmprojekt „F*ck Sexism“ des Jugendbeirates der Stadt Wolfsburg beschreiben. Eine Mischung aus Pop Art Elementen, Interviews und nachgestellten Erlebnissen aus dem Leben der Jugendlichen nehmen die Zuschauenden mit in das brisante Thema des Sexismus‘, werfen Fragen auf und machen aufmerksam auf dieses gesellschaftliche Problem. Rollenklischees werden gekonnt angespielt und hinterfragt, die filmische Darstellung ist abwechslungsreich und gut gelungen. Reflektierend teilen die Jugendliche ihre Erfahrungen und Meinung mit den Zuschauenden und beweisen damit die Tiefe, in der sie sich mit dem Thema beschäftigt haben, als auch großen Mut. Für dieses kreative und zukunftsdenkende möchten wir „F*ck Sexism“ lobend erwähnen.


Lobende Erwähnung

„Kleines Pflaster-Große Wirkung“ Hauke Stammerjohanns, Ganderkesee

Jung, engagiert und motiviert. Mit diesen drei Worten kann man nicht nur die Hauptdarstellerin des Films „Kleines Pflaster – Große Wirkung“ beschreiben, sondern auch Hauke Stramerjohanns, der in seinem Film sowohl vor als auch hinter der Kamera agiert. Kreativ und leicht verständlich wird die Geschichte eines Autounfalls, einer Schülerzeitungsautorin und einer missgünstigen Journalistin erzählt. Die Jury ist stark beeindruckt von dem breiten, technischen Repertoire, das der 13-Jährigens hier an den Tag legt. Kamera, Ton und Bildsprache zeigen großes Potential. Die Story überzeugt durch Logik und Witz – doch Vorsicht vor Biggi Böse und Augen auf im Straßenverkehr!

Unser Festival im Livestream

Du kannst in diesem Jahr leider bei den Uelzener Filmtagen nicht anwesend sein?

Kein Problem!

In diesem Jahr streamen wir das gesamte Festival live auf Youtube. Die Begrüßung, die Filmblöcke, die Interviews. Alles könnt ihr auf unserem neuen Youtube-Kanal live verfolgen.

Haut gleich auf die Glocke und verpasst nichts von den 19. Uelzener Filmtagen.

Unsere Moderatorinnen stellen sich vor

Johanna und Anna werden uns in diesem Jahr durch die ganzen Filmtage begleiten. Die spannenden Interviews mit den Filmemacher:innen gehören genauso dazu wie die große Preisverleihung am Sonntag.

Johanna Wekemann 


Johanna (23) kommt ursprünglich aus dem Süden Deutschlands und ist für ihre Schauspielausbildung nach Hamburg gezogen. Schon seit ihrem frühen Jugendalter interessiert sie sich für die verschiedensten Arten von Kunst. Neben ihrem Studium hat sie unter Anderem an einem Robert Wilson Projekt im Thalia Theater darstellerisch mitgewirkt. Sie ist immer bereit für kunstvolles Abendteuer. 

Anna Evers


Anna (25), kommt aus Hamburg und hat schon immer leidenschaftlich gerne mit großen Teams zusammengearbeitet. Nachdem sie früher für einige Jahre im Zirkus gearbeitet und auch Jugendgruppen geleitet hat, performt sie für ihr Leben gerne selber auf der Bühne und befindet sich momentan im letzten Jahr ihrer Schauspielausbildung im Hamburg. 

Programm und alle Informationen sind online

In 14 Tagen ist bereits die Preisverleihung der Uelzener Filmtage 2022.

Nun stehen alle Informationen und somit auch unser digitales Programmheft online.

Über diesen Link gelangt ihr direkt zur Übersicht und könnt euch informieren, wie der Zeitpan vom Festival aussieht, wann euer Film gezeigt wird, welche Workshops wir anbieten und vieles mehr.

Die neuen Infos kommen

Endlich ist es so weit und wir werden jetzt nach und nach alle wichtigen und spannenden Informationen für die kommenden Filmtage hier einstellen.

Als erstes freuen wir uns euch unsere beiden Jurys vorzustellen.

Wir haben eine sehr kompetente Fachjury, die sich aus Regisseur:innen, einen Schauspieler, einer Medienpädagogin und Mitgliedern der Jungenpresse zusammensetzt. Die einzelnen Vorstellungen unserer Jurymitglieder findet ihr hier.

Auch in diesem Jahr haben wir eine Jugendjury für das Festival gewinnen können, die einen ganz eigenen Preis vergeben darf. Auch hier haben wir talentierte und filmbegeisterte Junge Menschen gewinnen können. Genauere Portraits findet ihr hier.

Einreichfrist verlängert!

Es ist wieder soweit: Die Uelzener Filmtage 2022 finden statt

Fotos 2020 Online

Endlich stehen die bildlichen Eindrücke von den vergangen Filmtagen online. Ihr findet sie hier.

Preisträger Filmtage 2020

Hier könnt ihr jetzt die Preisträger mit Ihren Filmen auf unserer Homepage sehen:

https://www.uelzener-filmtage.de/preistraeger-2020/